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Donnerstag, 15.03.07: Seltsame Omas und schraege Ladenbesitzer

Zwei Geschichten, die beide auf das Selbe hinauslaufen: 1. Ich werde Japaner nie verstehen und 2. ich habe eine viel zu freundliche Ausstrahlung. Glaubt ihr nicht? Kann ich gut nachvollziehen, ich habe es ja selbst nie wahrhaben wollen. Also duerft ihr euch selbst davon ueberzeugen.
1. Es war vor ein paar Tagen, als ich, von allen meinen Bahnfreunden verlassen und mutterseelenallein auf einem Viereplatz in der Bahn sass und mich mit japanischer Rockmusik zudroehnte.
Dann setzten sich zwei Omis zu mir. Ich liess mich davon jedoch nicht sonderlich stoeren, immerhin waren sie zu zweit und alt genug, um sich selbst zu beschaeftigen. Dachte ich. Waren sie nicht. Deswegen fingen sie ein Gespraech mit mir an. In der guten Hoffnung, dass sie mich schon in Ruhe lassen wuerden, wenn sie alles ueber mich wissen, liess ich mich darauf ein. Natuerlich lag ich falsch (wieder einmal) und sie quetschten mich die ganze Fahrt ueber aus. Und es kam sogar noch seltsamer: Die zwei Frauen ueber 70 luden doch tatsaechlich ein 16-jaehriges Maedchen zu sich nach Hause ein. Gut, ihr denkt jetzt sicher, das sind Japaner, die machen das aus Hoeflichkeit, aber das stimmt nicht! Die haben mich bedraengt, als haetten die mich am liebsten gleich nach der Ankunft mit nach Hause genommen, um sich mit mir zu unterhalten und mich zu bekochen. Aber mal ehrlich, wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich wirklich zwei Omas besuchen gehen? Darf ich da schon in den Minusbereich gehen??

2. Die naechste Person, die scheinbar einen ziemlich grossen Narren an mir gefressen hat, ist der Besitzer des Supermarktes neben dem Bahnhof.
Da mir meine Gastmutti kein Mittag fuer die Schule macht und ich auch nicht jeden Tag Lust habe, mich an die Endlosschlange des Schulkiosks (von der Schulkueche fangen wir gar nicht erst an) zu stellen, gehe ich zwei- bis dreimal die Woche hin, um mir mein Mittag zu kaufen.
Und ganz ploetzlich, nach Monaten meiner woechentlichen Routine, faengt er an, mir jedes Mal, wenn ich komme, Fragen zu stellen. Wo ich herkomme, wann ich Geburtstag habe, etc. Klingt seltsam und angsteinfloessend ? Ist es auch!
Aber das Seltsamste kommt ja noch: Da ich ihm freundlicherweise meinen Geburtstag verraten habe, hat er mich doch tatsaechlich gestern etwas geschenkt.
Was? Eine rosa Plueschkatze... *hust hust*
9.4.07 11:12


Sonntag, 18.03.07: Mein Geburtstag

Eigentlich wollte ich ja gar nicht drueber schreiben, da das dann nach einem wehleidigen "Keiner hat mich lieb! *heul*" geklungen haette, aber da ich mittlerweile von verschiedenen Leuten gefragt wurde, wie es denn gewesen waere, muesst ihr euch mein Klagen halt doch anhoeren.
An meinem Geburtstag lief eigentlich so gut wie gar nichts. Die Haelfte meiner Freunde haben ihn gleich ganz vergessen und die andere Haelfte schrie nur ein kurzes "Herzlichen Glueckwunsch" durch den Klassenraum.
Das Gleiche laesst sich ueber meine Gastfamilie sagen. Meine Gastmutti begruesste mich mit einem "Guten Morgen. Herzlichen Glueckwunsch zum Geburtstag. Zieh dir was ueber, ist kalt heute.", waehrend meine Gastschwester sich nur dafuer interessierte, ob sie denn Kuchen essen koenne.
Geschenke bekam ich lustigerweise nur von Leuten, die ich kaum oder gar nicht kannte: Der Mann aus dem Supermarkt, mein Englischlehrer und mein Kanjilehrer, der mir stolz zwei Kekse in die Hand drueckte, die auf seinem Tisch lagen.
Ich kann mich allerdings nicht beschweren, da meine Familie, meine Freunde aus Deutschland und Gabu alle geschrieben, angerufen, mir etwas geschickt oder sich sonst wir gemeldet haben.
Dafuer vielen Dank!
9.4.07 11:26


Montag, 26.03.07: absolut unschoene Situation im Leben eines Austauschschuelers

Sollte mich jemand nach der schlimmsten Situation fragen, in der ich hier in Japan gesteckt habe, so kann ich, ohne gross nachzudenken sagen, es ist Streit der Gastfamilie.
Damit meine ich nicht, Streit MIT der Gastfamilie, denn in dieser Situation war ich gluecklicherweise noch nicht. Ich gehe mal nicht davon aus, dass es an meinem ueberaus liebreizenden Wesen liegt. Ich denke eher, dass man einen Austausch in einem Alter macht, in dem man soweit entwickelt ist, dass die Familie mit einem reden kann, ohne zu streiten. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich als Gastkind nicht hier bin, um mich erziehen zu lassen. Denn das haben meine Eltern gluecklicherweise schon bewerktstelligt. Wenn man sich also einigermassen seinem Alter entsprechend verhaelt und sich nicht allzusehr, wie zu Hause fuehlt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst der Ausloeser ist, relativ gering.
(Hat einer den klaeglichen Versuch bemerkt, mal vollkommen ernst und ohne Ironie oder seltsamen Humor zu schreiben?)
Aber an wem's lag dann und wieso war's fuer mich so furchtbar?
Um die erste Frage zu beantworten, reicht es, denke ich, wenn ich sage, dass meine Gastschwester 12, mitten in der Pubertaet, dementsprechend schwierig und Einzelkind ist.
Meine Gastmutti ist ein ziemlich geduldiger Mensch (Wenn ihr mich fragt, etwas zu geduldig), aber irgendwann reicht es ihr halt auch. Dieser Zustand wurde bis jetzt zweimal erreicht.
Der erste Streit war kurz aber heftig. Da haben sich die Beiden doch tatsaechlich vor meiner Nase (Ist das ueberhaupt okay, wenn ich das hier schreibe?) "gepruegelt".
Kennt ihr die Situation, wenn ihr bei Freunden zu Hause seid und die Person wird vor eurer Nase ausgemeckert? Jetzt stellt euch das Ganze mit viel Koerpereinsatz vor und dem Gedanken, dass ihr den Menschen noch einige Wochen in die Augen sehen muesst.
Es war also eine reichlich unangenehme Situation, in der es mir am besten erschien, einfach aus der Schusslinie in "mein" Zimmer zu verschwinden.
Gluecklicherweise waren am naechsten Morgen scheinbar alle Agressionen abgebaut und, nachdem sich meine Gastmutti bei mir fuer die Unannehmlichkeiten entschuldigt hatte, ging alles normal weiter.
Der zweite Streit war zwar weniger heftig, zog sich dafuer aber auch laenger hin. Da haben sich die Beiden naemlich eiskalt 3 Tage lang ignoriert. Leider hat das die Stimmung so weit gedrueckt, dass ich auch ab und zu kommentarlos uebergangen wurde. Und das war bei weitem unangenehmer.
Aber innerfamiliaere Streitigkeiten gibt's halt immer. Und falls das hier jemand liest, der mal einen Austausch machen will, dann geb ich euch den Tipp: Da ihr als Gastschueler Aussenstehender seid, ist es am besten, sich rauszuhalten und sich aus dem Gefahrenbereich zurueckziehen.
10.4.07 09:27


Dienstag, 27.03.07: Die spinnen, die Japaner... Teil 5

Vorweg: All meine Leser, die bis jetzt noch keinen japanischen Anime gesehen haben, sollten das jetzt nachholen, da ihr sonst nicht mit mir den Kopf ueber diese Geschichte schuetteln koennt. Eine Folge duerfte dabei sogar ausreichen, da das Problem, um das es heute geht, sehr weit verbreitet ist.
Alle Anime-Gucker duerften jetzt schon wissen, wovon ich rede: Die Reaktion schockierter Anime-Helden - Sie fallen ruckartig nach hinten oder zur Seite um und ein ueberdimensionaler Schweisstropfen bildet sich in der Luft.
Wir amuesieren uns darueber immer so schoen, ABER!...
die Japaner machen das wirklich!! Natuerlich ohne den Schweisstropfen.
Ich habe da nie so drauf geachtet, aber vor einiger Zeit ist mir das schlagartig bewusst geworden.
Ich sitze im Auto meines Lehrers, der mich, da er in der Naehe meiner Gastfamilie wohnt, nach Hause faehrt (was ich uebrigens meinem Kendoclub zu verdanken habe, der meine Ausrede hat platzen lassen. MIR wurde naemlich beigebracht, nicht zu fremden Maennern ins Auto zu steigen) und unterhalte mich mit ihm ueber Musik.
Irgendwann fragt er mich, ob ich japanische Popmusik hoere, worauf ich antworte, dass ich lieber traditionelle japanische Musik (Enka) hoere, als mir DAS anzutun. Das schockt ihn dermassen, dass er MITTEN IM FAHREN das Lenkrad loslaesst und (da im Auto ja kein Platz zum umfallen ist) allen Ernstes ruckartig gegen das Seitenfenster klatscht...
Ja, Hallo?? Spinnt der denn?!! O.O
10.4.07 09:35


Donnerstag, 29.03.07: Meine Gastfamilie Nr. 2

Da ich morgen zum zweiten und letzten Mal umziehe, will ich heute die Gelegenheit nutzen und euch mal die Leute vorstellen, die mich die letzten fast 4 Monate ertragen haben.
Fangen wir bei Nodoka an, meiner Gastschwester oder, wie ich liebvoll zu sagen pflege - das Grauen! 12 Jahre, Einzelkind, muss ich mehr sagen? Nagut, ein Weltuntergang war's nicht, immerhin lebt sie noch und ich bin auch noch nicht reif fuer die Klapse (von dem alltaeglichen Zustand geistiger Seltsamheit mal abgesehen *lach*). Und waehrend der 4 Monate gab es sogar - sagen wir - ca. 8 Stunden, in denen ich wach war und nicht darueber nachgedacht habe, wie ich sie unauffaellig loswerde, sondern mich mit ihr unterhalten habe, wie mit einer nervigen kleinen Gastschwester, die man eben leider nicht loswird. Aber den Rest der Zeit war ich wirklich nur genervt und verzweifelt. Dabei habe ich mir am Anfang wirklich Muehe gegeben. Aber schon nach dem ersten Tag wurde mir ein fuer alle Mal klar, dass das nicht gut gehen kann. Wahrscheinlich waren wir einfach zu unterschiedlich. Nein, eigentlich waren wir uns viel zu aehnlich. Soll heissen: Sie war genauso, wie ich in der Pubertaet. Und alle, die mich zu der Zeit erlebt haben, werden mir bestaetigen, dass ich furchtbar war. Wobei ich, verglichen mit Nodoka, sogar noch respektvoll gegenueber meinen Eltern war.
Meine japanische Freunde fanden das Ganze im Uebrigen ziemlich amuesant. Zumindest haben sie immer mit einem gekicherten "Was war es denn diesmal?" geantwortet, wenn ich mal wieder vollkommen verzweifelt geschworen habe: "Ich bringe sie um! Wenn das so weiter geht, bringe ich sie um!" (Was natuerlich rein uebertrieben dahin gesagt war, um meiner Verzweiflung Ausdrueck zu verleihen, wenn ich euch beruhigen darf!)

Die Zweite im Bunde ist meine Gastmutti. Wer sich an meinen Eintrag vom 10.12. erinnert (oder jetzt schnell nachgucken geht) wird sicher denken, dass ich mich mit ihr auch nicht so gut verstanden habe (Wir erinnern uns an das make-up-Verbot, das uebrigens so weit erleichtert wurde, dass ich weiterhin meinen Kajal-Stift benutzen durfte). Irrtum! Denn mit Aufdeckung einer dunkler Geheimnisse ihrer Vergangenheit wuchs auch meine Sympathie fuer sie. Zuerst ist da die Tatsache, dass sie zu ihrer Studienzeit Untergrund-unk-Rock gehoert hat. Und zwar so untergrund, dass eine der Bands sogar verboten war.
Der Hammer kam allerdinds, als wir im Fernsehen eine Sendung ueber Musik in den 80ern und fruehen 90ern gesehen haben. Als dann da tatsaechlich eine der Bands, die ich mag (X Japan) gezeigt wurde, sprang meine Gastmutti ploetzlich auf und versicherte mir, dass es keinen huebscheren Typen, als den Gitarristen (Hide) geben wuerde (auch, wenn ich das stark anzweifle).
Nachdem ich also auf diesem Wege erfahren habe, dass meine Mutti, genau wie ich, aus Visual Kei steht, haben wir uns zusammen einige meiner Musikzeitschriften (Zitat meiner Gastmutti: Oh Gott! was ist denn aus Naito geworden? Die sind ja total verweichlicht!) oder mit Gabu bei dessen Gastfamilie ein paar Live-Konzerte angeguckt.
Ansonsten habe ich nicht viel von ihr gesehen, da sie fast jeden Tag (ja, auch am Wochenende und in den Ferien) gearbeitet hat. Und das meist bis spaet abends.
10.4.07 09:53


Samstag, 31.03.07: Meine dritte Gastfamilie - der erste Eindruck

Seit gestern lebe ich also bei meiner dritten - und (hoffentlich) letzten - Gastfamilie und ich muss sagen: Der erste Eindruck ist eigentlich gar nicht so schlecht.
Gestern haben wir (wir, das waren: meine zweite Gastfamilie, Kurose-san von Ayusa, eine Freundin von ihr aus Rokunohe, Gabu und ich) uns im Frisoerladen meiner Gastmutti mit eben jener getroffen. Ich fand sie von Anfang an eigentlich ganz nett, hatte blos ein bisschen ein komisches Gefuehl, weil sie kaum mit mir geredet und immer etwas komisch geguckt hat, wenn die Sprache auf etwas kam, was Gabu und ich zusammen gemacht haben. Aber als wir dann zu Hause waren, wurde sie ganz locker und lustig und ich glaube, wir koennten es zusammen aushalten. Als zweites habe ich meine grosse Gastschwester (gleiches Alter, wie ich) kennen gelernt, die ich aber nicht so wirklich einschaetzen kann. Wenn sie mit mir redet, ist sie ganz nett und so, aber ich habe das Gefuehl, dass sie mir etwas aus dem Weg gehen will.
Das Gefuehl hatte ich uebrigens bei meiner zweiten Gastschwester auch, aber nachdem wir heute den ganzen Nachmittag Videospiele gespielt haben, verstehen wir uns richtig gut. Ich muss sagen, fuer eine 13-Jaehrige ist sie absolut unpubertaer und ich mag sie wirklich.
Dann waere da noch die Oma. Vor der hatte ich zugegebenermassen etwas Angst, da man bei aelteren Menschen ja nie weiss, wie die auf Fremdes reagieren. Aber die ist auch total nett und versucht immer, mir noch was zu Essen anzudrehen. Allerdings habe ich bei ihr das Problem, das ich bei fast allen Japanern ueber 60 habe: Ich verstehe sie nicht!
Meinen Gastvater habe ich heute erst "kennen gelernt". Die Anfuehrungszeichen deshalb, weil wir kaum geredet haben. Der sass naemlich allein in der Kueche, waehrend die ganze Familie nebenan im Wohnzimmer sass. Aber er scheint auch recht nett zu sein. Nur halt etwas wortkarg.
Dann habe ich heute noch die Tante und ihren Sohn getroffen. Die Tante finde ich etwas seltsam. Die hat naemlich bei fast jeden Wort nachgefragt, ob ich sie verstehe und auch ganz allgemein mit mir geredet, wie mit ihrem 4-jaehrigen Sohn. Den finde ich uebrigens ziemlich niedlich, vor allem, weil er gut erzogen ist.
Ich habe nur ein Problem: Mein Zimmer! Das sieht so ein bisschen aus, als waeren sie letzte Woche damit ueberrascht worden, dass ich komme. Ich sage ja nichts gegen mein Klappbett und den Campingtisch, aber...
in meinem traditionellen japanischen Wandschrank liegen Futon und der andere ist so mit Sachen vollgehaengt (nicht meine, wohlbemerkt), dass ich nur mein Lernzeug und meine Unterwaesche auf zwei Schubladen verteile und meine Schuluniform an eine Stange haenge, deren Ende unbefestigt auf zwei Wandvorspruengen liegen. Ansonsten lebe ich aus dem Koffer...
DIE NAECHSTEN DREI MONATE!
10.4.07 10:12


Montag, 16.04.07: Schlechte Angewohnheiten der Japaner

Haette mich, bevor ich nach Japan gekommen bin, jemand nach typischen Charaktereigenschaften der Japaner gefragt, haette ich ohne zu zoegern "Bescheidenheit, Freundlichkeit und Hoeflichkeit" geantwortet. Ich will nicht sagen, dass das nicht stimmt, allerdings ist mir jetzt noch eine weitere, schlechte, Eigentschaft aufgefallen - und zwar bei allen Japanern, die ich bis jetzt getroffen habe: Sie halten ihre Versprechen nicht. Sollte euch ein Japaner mal etwas versprechen, waere ich an eurer Stelle sehr vorsichtig, ob ich daran glaube.
Mir wurde schon viel versprochen, wovon vielleicht 5% eigehalten wurde.
Aber das Schlimmste hat sich bisher meine zweite Gastmutti geleistet.
Als ich mir einen Kimono gekauft habe (an die Unwissenden: Ich hab mir einen Kimono gekauft), wollte mir die Verkaeuferin logischerweise irgendwelche Stricke verkaufen, die ich brauche, um ihn anzuziehen. Allerdings meinte meine Mutter zu ihr, ich braeuchte sie nicht, denn sie haette welche zu Hause und wuerde mir dann welche schenken.
Als ich zwei Tage vor meinem Umzug immer noch ohne diese Bindfaeden war, habe ich sicherheitshalber nochmal nachgefragt (obwohl es eigentlich unhoeflich ist). Sie hat mir dann nochmal versichert, mir welche zu geben.
Allerdings bin ich schon vor mehr als zwei Wochen umgezogen und habe diese Dinger immer noch nicht.
Gut, manche von euch werden jetzt sicher denken, das waere einmalig und da haette ich eben Pech gehabt. Aber, wie gesagt: Es ist nicht das einzige Beispiel, sondern das schwerwiegendste.

Mein Kanjilehrer meinte dazu uebrigens, dass solche Versprechen aus reiner Hoeflichkeit gemacht werden und man sich darauf nie verlassen sollte. Allerdings kann ich auf solche Hoeflichkeit, die MICH spaeter in unangenehme Situationen bringen, gut verzichten...
16.4.07 07:08


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