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Samstag 25.11.06: Klassenfahrt!!

Waehrend in Deutschland das Wort "Klassefahrt! die Beschreibung fuer eine Reise von vielleicht 20-30 Schuelern und 2 Lehrern in irgendein verschlafenes Staedtchen 2 Busstunden entfernt ist, ist das in Japan ganz anders.
Hier faehrt gleich die ganze Stufe (ausser die Musikklasse, aber die sind letztes Jahr nach Wien geflogen.) plus Klassenlehrer, 2 zusaetzlichen Lehrern und einer Person, die ich noch nicht richtig zuordnen kann.
Die ganze Reise begann selten peinlich. Nachdem sich also diese 110 Schueler am Bahnhof getroffen hatten, durften wir uns klassenweise in 2er-Paerchen aufstellen. Dann hielt uns eine unserer Nonnen (die, nebenbei bemerkt, nichtmal mitgekommen ist) per Megaphon eine Rede. Und bei den Gesichtern, die die anderen gezogen haben, bin ich, glaub ich, froh, dass ich sie nicht verstanden habe.
Aber wenigstens die anderen Leute am Bahnhof haben sich gut amuesiert. Dann ging's per Shinkansen nach Tokyo (8 Autostunden von unserer Schule entfernt). Auf der Fahrt wurden die ersten Vorraete vernichtet, die ersten 30 Fotos verschossen und die ersten neuen Freundschaften geschlossen. Ja, einer der Lehrer war so einsam, dass er spontan entschieden hat, dass er mein neuer Freund werden will. (Der Arme, er muss wirklich seeehr einsam gewesen sein.)
In Tokyo mussten wir dann zweimal umsteigen. Fuer die Tokyoter Pendler hiess das, dass die an diesem Tag eh schon ueberfuellten Bahnen um ca. 110 Personen bereichert wurden.
Dann wurde auf Luftweg gewechselt - in 1.30h nach Nagasaki (Ihr merkt schon den Unterschied??).
Da am Zielflughafen sowohl Tag, als auch die Kraft der Schueler verbraucht waren (von den Lehrern will ich ja garnicht erst reden), durften wir im Hotel den Schlaf vortanken, den wir in den naechsten Tag nicht bekommen werden.
Das Abendessen war mit Deutschland gar nicht zu vergleichen. Der erste Gang bestand aus vielen Kleinigkeiten. Und obwohl danach alle schon satt waren, wurden noch Nudelauflauf, Spaghetti und Eis aufgetischt. Dann gab's fuer die eh schon hyperaktiven Schueler Kaffee. Wako und ich haben unsere schlechten Manieren bewiese (wir wollten in dem Haufen halt nicht als die Einzigen positiv auffallen), indem wir unsere eigene Kreation gemixt haben - 9 Stuecken Zucker, die halbe Milch (und immer noch bitter, wenn man mich fragt).

Heute morgen um 7 ging das (Fr-)Essgelage dann weiter. Ich muss allerdings ehrlich zugeben, dass ich die Pommes zum Fruehstueck etwas befremdlich fand. Gut gestaerkt (oder gefettet?) ging's auf, Nagasaki zu erkunden.
Die katholische Kirche am Morgen war wohl Pflicht (und fuer einige die Gelegenheit noch etwas Schlaf nachzuholen).
Und da wir gestern eine wirklich traenenfordernde Rede (sogar bei mir, obwoh ich nur die Haelfte verstanden habe) einer Ueberlebenden der Atombombe gehoert hatten, waren die naechsten beiden Stationen der Friedenspark (keine Ahnung, ob das der richtige deutsche Name ist) und das Atombombenmuseum.
Da das hier seichtes Vergnuegen auch fuer unter 21-Jaehrige sein soll, spar ich mir die nicht jugendfreien Flueche was meine Meinung ueber die Atombomben angeht. Es sei nur soviel gesagt: Wir haben die Taschentuchfirma ungemein bereichert.

Erstaunlich fand ich, dass ca. 80% der Leute Touristen waren und davon wiederum 80% Amerikaner. Und, dass sie die ganze Zeit ungefragt Fotos von uns gemacht haben. Ich wollte ja Geld nehmen, aber mein Lehrer hat's mir verboten (Aber selber Geld dafuer nehmen wollen, dass er immer die Gruppenfotos knipsen muss...).
Am Nachmittag durften wir dann 3 Stunden Geld in die Rachen der Ladenbesitzer werfen. Sayaka und ich haben aber lieber Chinatown unsicher gemacht und die Stadt zu Fuss durchwandert. Und obwohl wir mehrfach geraten haben, sind wir heil (und frueh genug fuer den Nachtmittagsschlaf) angekommen.
Abends wurden wir dann mit 6 Gaengen (ich habe gezaehlt: Suppe, Brot, Auflauf, Salat, Nudeln, Shabetto (ich kenne leider den deutschen Namen nicht)). Falls jmd.nicht weiss, was der Unterschied zwischen Eis und Shabetto ist (so wie ich), hier die Erklaerung ala Saya: "アイスは ちょっと creamy と シャベット は ちょっと Ice." (zu Deutsch: Eiscreme ist ein bisschen cremig und und Shabetto ist ein bisschen Eis.) Alles klar?
1.12.06 01:25


Sonntag, 26.11.06

Der heutige Tag laesst sich sehr gut mit einem Wort beschreiben: Tempel. Obwohl sich in den Morgenstunden auch noch blanke Panik dazugesellte.
Um halb zehn ging naemlich der Rueckflug nach Honshu (diesmal Osaka). Und das war garantiert eine der schlimmsten Stunden meines Lebens.
Das Flugzeug sah aus, als waere es eines der ersten der Welt gewesen und eben diese Geraeusche hat es auch gemacht. Dazu kam die Tatsache, dass das Wetter total schlecht war und wir so im 5-Minuten-Takt einen kraeftigen Satz in Richtung Erdboben gemacht haben. Bei der Atmosphaere wollte man sich gar nicht bewegen - nur ganz weit weg wuenschen.
Zurueck auf dem Erdboben haben wir uns in Nara drei Tempel angesehen. Auf einem Tempelgelaende liefen Rehe herum. Die fanden wir solange niedlich, bis eines mit hoher Geschwindigkeit und voller Absicht eine Klassenkameradin umrennen wollte (Sie konnte aber noch ausweichen).
Das Hotel fuer die naechsten Tage ist ein Ryokan (ein traditionelles, japanisches Hotel, aber das habe ich, glaube ich, schon erwaehnt.) Ist ziemlich gemuetlich, obwohl es zu sechst auf dem Boden etwas eng ist.
1.12.06 01:33


Montag, 27.11.06 und Dienstag, 28.11.06

Heute ging's mit den Tempelbesichtigungen weiter - Allerdings in Kyoto. Den Hoehepunkt bildete ein Tempel namens "Kinkakujin" - einer mit viieel Gold. Sehr huebsch, aber davon koennt ihr euch bei Bedarf auf einem Foto selbst ueberzeugen.
Mein zweiter, privater Hoehepunkt war nebenbei noch der J-Rock-Laden, den ich gefunden habe
Der Tiefpunkt hingegen war das Tofu-Restaurant, in dem wir Mittag gegessen haben. Aber da wurde man auch satt, wenn man (wie ich) nur die Beilagen gegessen hat und den (das?) Tefu gekonnt ignoriert hat.
Aber morgen ist Schluss mit Kultur - Da gehts in einen Vergnuegungspark! YEAH!

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Heute war fuer die meisten der wohl beste Tag der ganzen Klassenfahrt Wir fuhren in den (neben Tokyo Disneyland) wohl beruehmtesten Freizeitpark Japans: Universal Studios Japan.
Da die Schule den Eintritt bezahlt hatte und somit alle Bahnen kostenlos waren, nahmen wir natuerlich alles mit, was zu finden war.
Ansonsten haben wir wieder viele Fotos geschossen. Meine Klassenkameraden haben ca. 100 Euro (pro Person) fuer sinnvolle Sachen wie Snoopy-Ohren oder Elmo-Muetzen ausgegeben.
Ich habe mich gluecklicherweise zurueckhalten koennen.
1.12.06 01:39


Mittwoch, 29.11.06: Fuer die Faule...

...hier die Zusammenfassung der Klassenfahrt:
1. Ich habe zwar nur 1/4 dessen ausgegeben, was meine Klassenkameraden auf den Kopf gehauen haben, aber viel mehr als auf jeder Klassenfahrt in Deutschland (oder allen zusammen??). (Ich werde jetzt hier keine Summe nennen, immerhin will ich ja eigentlich noch nach Hause zurueckkommen.) Und das liegt nicht daran, dass ich verfressen, kaufsuechtig oder der Mode verfallen bin (wobei ich alles ausse 1. sowieso vehemment bestreite). Viel mehr daran, dass die Japaner auf Souvenirs stehen und daran, dass es vekaufsechnisch kluger Weise in allen interssanten Tempeln verboten war, Fotos zu machen, es aber einen Haufen Postkarten gab.

2. Jedes Vorurteil ueber reisende Japaner, das ich kenne, stimmt.
Ja, sie besichtigen alles, was beruehmt ist und in ihren Zeitplan passt. Schlafen kann man immerhin im Bus auf de Weg von einer Sehenswuerdigkeit zur naechsten.
Ja, sie gehen nirgendwo ohne ihren Reisefuehrer hin, den sie liebevoll "O-Gaido-san" nennen und der ihnen im Bus sogar Lieder singt.
Ja, sie schiessen ueberall Fotos. Und da ich mich ja anpassen muss, habe ich auch gleich an die 150 geknipst.
Irgendwie tun mir die Menschen, die sich die in Deutschland angucken muessen schon ein bisschen leid. Deswegen sind Kissen auch erlaubt.

3. Es war genial!! Ich liebe japanische Klassenfahrten, auch wenn sie sauteuer sind!
6.12.06 05:09


Dienstag, 05.12.06: Zwischen Pruefungsangst und Platzangst

Am Samstag fuhr ich mit Gabi zum zweiten Mal in zwei Wochen nach Tokyo. Und obwohl so eine Reise in die Hauptstadt der Verrueckten ja eine ziemlich erfreuliche Sache ist, ist der Grund dafuer eher weniger erfreulich gewesen: Japanisch-Pruefung.
Ich war so aufgeregt, dass ich schon am Samstagabend kaum mehr was essen konnte, obwohl die Pruefung erst am Sonntag war.
Die Pruefung an sich war solala. Kanji und Vokabeln waren noch relativ einfach, Hoertest ging auch (wenn man mal von diesen komischen Diagrammen absieht, deren Erklaerung ich schon auf Deutsch kaum verstehe), doch beim Grammatikteil habe ich oefter geraten, als wahrscheinlich gut fuer mich ist. Aber naja, ich werde ja im Februar sehen, ob ich die Ergebnisse moeglichst schnell verbrennen muss, um dann zu behaupten ich haette natuerlich bestanden.
Jedenfalls haben wir das Ende der Lernzeit mit einem leckeren Eis und in einem 6-stoeckigen CD-Shop gefeiert.
Gestern haben wir uns dann mit nem Freund in Akihabara getroffen. Leider war nicht Sonntag und wir konnten keine Strassen voll mit Cosplayern bewundern, dafuer wissen wir jetzt, dass die Japaner wirklich PC- und konsolensuechtig sind.
Akihabaras Spitzname scheint halt nicht umsonst "Electronic Town" zu sein: 90% Elektriklaeden und die restlichen 10% Laeden, die man so offen auch nur in Japan findet.
Aber bevor wir ueberhaupt in Akihabara ankamen, durften wir uns der Rush Hour (und ich meine DIE Rush Hour, die einzig Wahre, die man nur in Japan findet. Obwohl meine Gastmutter ja meinte, es waere nicht voll, ich wuerde ja meine Arme noch bewegen koennen).
Gabi wurde an einer Station, an der er eigentlich gar nicht aussteigen wollte von den Massen aus der Bahn gedraengt, nicht mehr reingelassen und so verfrueht von seinem Gastvater getrennt. Also durfte er sich allein zu mir nach Shibuya durchschlagen.
Alle, die schon mal auf dem ahnhof von Shibuya zur Rush Hour eine einzige Person gesucht haben, wissen, was das bedeutet (zumal ich seltsamerweise an einem ganz anderen Ausgang ankam als noch am Tag zuvor. Huh?).
Fuer alle anderen: Shibuya hat mehr Wege als ich Finger und Zehen zusammen und mehr Menschen als ich Haare.
6.12.06 05:20


Sonntag, 10.12.2006: Umzugsstress

Am Freitag war es also soweit: Ich durfte einen Tag die Schule schwaenzen (Die haben Pruefungen, da sitz ich eh nur in der Bibliothek. Was bringt's mir also? NICHTS!), um meinen Wohnsitz zu wechseln. Natuerlich war das gar nicht so einfach - waere ja auch zu schoen gewesen. Die ersten beiden Probleme traten recht frueh auf. Wie zur Hoelle hatte ich all den Kram, in EINEN Koffer, EINE Tasche und EINEN Rucksack bekommen? Und wie zur Hoelle hatte ich die Tasche und den Koffer unter die Gewichtsbegrenzung von 23Kilogramm bekommen? (Anmerkung: Ich konnte meinen Koffer kaum mehr alleine anheben.) Hatte ich in den drei Monaten etwa doch zuviel Geld ausgegeben? Nein, daran konnte es nicht liegen. Es mussten also definitiv diese fiesen Taschen sein, due ganz dreist an Volumen abgenommen, an Gewicht allerdings zugelegt hatten...
Nachdem ich also meine um 2 auf 5 angestiegene Anzahl von Gepaeckstuecken mit Hilfe meiner Gastmutti ins Auto gehievt hatte, ging die Reise nach Same zu meiner neuen Gastfamilie.
Da gingen die Probleme auch schon weiter. Ich hatte also 5 Gepaeckstuecke. Wie sollte ich bitte FUENF Gepaeckstuecke in einem HALBEN Schrank verstauen? Ihr werdet einsehen, dass das ein Ding der Unmoeglichkeit ist. Also beschloss ich, nur das Wichtigste auszupacken und ansonsten aus (Nein, nicht IN) dem Koffer zu leben. Mache ich ja auf Reisen auch so - und der Unterschied zwischen 2 Wochen und 3 Monaten kann ja so gross nicht sein.
Als auch dieses Problem bewaeltigt war, kam meine Mutti mit ihren Hausregeln. Es waren nicht viele, aber sie trafen mich mit der Schlagkraft eines Vorschlaghammers: Keine Ohrstecker, wenn ich alleine draussen unterwegs bin und kein Make-Up, da sie Angst hat, ich koennte sexuell belaestigt werden. (Heah? Sexuell belaestigt? Ich werde nicht sexuell belaestigt, wenn ich Musik hoere, werde ich nicht mal angesprochen. Sollte ich vielleicht doch etwas freundlicher gucken? Nein, daran kann's nicht liegen...). Vielen Dank an alle, die mich jetzt auslachen, ich habe euch auch lieb.
Ihr werdet mir das jetzt sicher nicht glauben, aber ich fuehle mich seit 3 Tagen furchtbar nackt (Das ist ausnahmsweise mal so gemeint, wie es da steht und nicht uebertrieben) und ich will gar nicht erst an die kommenden ca. 90 Tage denken.
Mein bisher groesstes Problem erschien jedoch am Nachmittag, in Gestalt meiner 11-jaehrigen Gastschwester. Ich will die allzu pikanten Details unserer ersten Unterhaltung lieber auslassen, hier steht eh schon viel zu viel Schmuddelkram drin. Aber es gibt 3 Fragen, die ich mir heute schon stelle:
1. Warum macht sie dir Tuer nicht zu, wenn sie nackt im Badezimmer steht? (Nein, dieses Detail ist noch nicht pikant)
2. Warum wiederholt sie die Satzenden ihrer Mutter?
3. War ich in dem Alter etwa genauso?
11.12.06 02:26


Dienstag, 11.12.06: Nach der Zeitung jetzt das Fernsehen

Es war vor ca. 1 Woche, als mein Lehrer zu mir kam und mir erzaehlte, wie sehr die Japaner doch zu dem deutschen Umweltschutz aufsehen wuerden. Ich ging nicht davon aus, dass er mir fuer lau Honig ums Maul schmierte und der Haken folgte auch wirklich im naechsten Satz: Ob ich nicht Lust haette am Samstag an einer Diskussion ueber Umweltprobleme teilzunehmen. Hatte ich natuerlich nicht, aber das sagte ich ihm ebenso natuerlich nicht. Stattdessen versprach ich, es mir zu ueberlegen (Ist uebrigens die japanische Art eines Neins.).
Als ich mir dann zu Hause den Infozettel nochmal genauer ansah, bestaetigte das nur meinen Entschluss, keine Lust zu haben.
1. Die Diskussion war (natuerlich) auf Japanisch.
2. Es war eine Diskussion. Mit einer Rede haette ich noch leben koennen, aber eine Diskussion? Sah ich aus, als wuerde ich japanische Umweltvokabeln verstehen, wenn man sie mir in einer Diskussion an den Kopf wirft?
3. Es war einem Tag nach meinem Umzug.
4. Das lokale Fernsehen wuerde kommen und das sehen hier leider nicht nur Oma und Opa.
Ich war also ganz mutig und erzaehlte meinem Lehrer von meinen Sorgen: Doch ganz egal, was ich auch sagte, ich erhielt immer die Antwort, dass das schon klappen wuerde und dass sich alle schon so freuen wuerden.
Schoen, wenn schon feststand, dass ich gehen wuerde, egal, ob ich wollte oder nicht, warum wurde ich dann ueberhaupt erst gefragt?
Aber wenigstens musste ich nicht allein hin und einer meiner Lehrer spielte sogar Chauffeur.
Die Kleidung war freigestellt und trotzdem kamen alle ausser uns zwei Ursula-Schuelerinnen in Uniform. Hab ich schon erwaehnt, dass die Japaner voll auf ihre Uniformen stehen?
Die Diskussion war solala (da ich mir die wichtigsten Vokabeln aufgeschrieben habe, habe ich sogar die Fragen verstanden), aber immerhin haben wir Kekse und 1000Yen (also ungefaehr 7 Euro) bekommen.
Das Doofe ist nur, dass ich mir dank meines "Ich benutze die falsche grammatische Form und kehre damit die Bedeutung meines Satzes ins Gegenteil"-Auftritts im Januar die Haare pink faerben und an den Nordpol auswandern muss. Und das ist leider teurer als 1000Yen.
20.12.06 04:38





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