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Sonntag, 03.06.07: 5. Reisetag: Ab nach Hagi!

Heute ging die eise also weiter nach Hagi...
Da wir uns erst gegen Mittag mit Kurose-san getroffen haben, haben meine Gastschwester und ich den Vormittag genutzt, um noch ein paar Abschiedsfotos zu schiessen.
Doch gegen zwei hiess es dann Abschied nehmen und obwohl es zusammengezaehlt nicht mal 2 Tage waren, hat meine Gastschwester richtig geweint. Aber aus den Augen ist ja nicht aus der Welt und mit der Post und dem Internet ueberwindet man so manches Hindernis.
Im Bus nach Hagi stieg die Stimmung dann auch wieder von Abschieds- auf Reisestimmung. Und da es diesmal kein Nachtbus war und wir ganz hinten sassen, hatten wir sogar Genehmigung, uns zu amuesieren. Oder haette uns die Tatsache, dass sich der Mann, der schraeg vor uns sass in der ersten Pause ganz nach vorne gesetzt hat, etwas sagen sollen?!
Eine Stunde zu frueh kamen wir in Hagi an, wo wir trotzdem sofort von unseren Gastfamilien (alle zwischen 60-70 Jahre jung) in Empfang genommen wurden. Da wir drei Maedchen diesmal alle in der selben Gastfamilie waren, kam gluecklicherweise erstmals sowas wie ein "Gruppen-Reise"-Gefuehl auf.
Unsere Gastfamilie ist extrem reich. Der Gastvater ist Besitzer einer Apotheke mit 3 oder 4 Filialen und die Gastmutter arbeitet im Krankenhaus. Sie haben den groessten Fernseher, den ich je gesehen habe und zu zweit DREI Autos, wovon eines ein Mercedes mit eingebautem Mini-fernseher ist. Und dann erzaehlt uns unser Gastvater, WIR waeren reich, weil wir nach Japan kommen koennten. Sicher, arm sind wir nicht, aber ueber seine Definition von "reich" sollten wir vielleicht nochmal reden...
14.6.07 03:26


Samstag, 04.06.07: 4. Reisetag: Hiroshima und Miyajima

Wie gut kann ein Tag werden, der mit einem halben Herzinfarkt beginnt? Als ich an diesem Tag die Treppe runterkam, antwortete mir auf mein "Guten Morgen" nicht, wie geplant, meine Gastmutter, sondern mein Gastvater (den ich noch nicht kannte, da er am Vorabend nicht zu Hause gewesen war). Der sagte mir auch gleich am Fruehstueckstisch, dass es mir "verboten" waere, mein eigenes Geld zu benutzen. Da ich der Ansicht war, dass das sowieso nur japanische Hoeflichkeit waere, habe ich brav "Ja" und "Amen" gesagt, aber, wie sich spaeter herausstellte, war es nicht nur japanische Hoeflichkeit. Ich konnte nur meine Postkarten selbst bezahlen und das auch nur, weil ich im Geldrausholen schneller war, als er.

Da meine kleine Gastschwester am Vormittag Unterricht hatte, mussten wir die Zeit, bis wir sie abholen konnten, ohne sich totschlagen. Das taten wir, indem wir die Burg von Hiroshima (natuerlich nicht im deutschen Sinne von "Burg") und den bekanntesten Tempel von Hiroshima besichtigten. Beim Tempel kamen wir sogar so guenstig, dass wir einen Teil einer traditionellen japanischen Hochzeit sehen konnten. Ich wuerde ja auch gerne so heiraten, aber die Tatsache, dass die ganze Zeit eine Stylisten um die Braut herumgetanzt ist und irgendwas neu gerichtet hat, hat mich nachdenklich gemacht.
Nachdem wir meine Gastschwester von der Schule abgeholt hatten, haben wir zum Mittag Hiroshima-Okonomiyaki (sowas wie Omelett) gegessen, die total beruehmt sind. Schmecken auch viel besser, als die normalen, da sie innen nicht halb roh sind.
Am Nachmittag sind wir zu einer Insel namens Miyajima gefahren - Eine der drei schoensten Aussichten Japans. Vielleicht haben einige von euch schonmal Bilder von einem japanischen Holztorbogen (Das Tor ist der Eingang zum Tempel) im Wasser gesehen - Das ist Miyajima (Also natuerlich nicht nur dieser Torbogen!!). Allerdings kamen wir zur Ebbe, sodass das Tor nicht im Wasser stand, sondern im Schlamm. Aber das Lustigste ist meinem Gastvater passiert. Aus irgendeinem Grund laufen auf dieser Insel Rehe oder Hirsche oder sowas frei herum. Jedenfalls laesst er ganz aus Versehen das Rueckticket fuer die Faehre fallen und noch bevor er sich danach buecken kann, kommt so ein Tier angerast und frisst es auf...
Da wir den Abend noch nicht verplant hatten (Was ja an sich schon total furchtbar ist...), hat mich meine Gastfamilie spontan zu dem groessten und beruehmtesten Fest Hiroshimas gefuehrt. Die Frage, ob es in meiner Heimatstadt in Deutschland auch solche Feste gaebe, musste ich leider aufgrund der Tatsache, dass die Anzahl der Menschen auf dem Fest wohl die Einwohnerzahl NBs ueberschreiten duerfte, verneinen. Dort habe ich uebrigens auch zum ersten Mal seit vielleicht 7 Jahren wieder einen Liebesapfel gegessen (myam, myam) und war mit meiner Gastschwester in einer Geisterbahn. Eigentlich war das Ding total billig (Es sind Leute mit Monstermasken mit einem "Buh" hinter den Ecken hervorgesprungen >.>), aber meine Gastschwester wollte ploetzlich gar nicht mehr weiter gehen. Zum Glueck liess sie sich von dem Argument, dass wir doch so oder so zum Ausgang muessen, ueberzeugen.
Und so endete mein Tag gegen halb zwoelf mal wieder viel zu spaet, als gut fuer mich ist...
14.6.07 03:18


Freitag, 01.06.07: 3. Reisetag: Hiroshima Peace Study

Nach der wohl unbequemsten Nacht meines Lebens wachte ich mit moerderischen Nackenschmerzen auf, die den Eindruck hinterliessen, jemand haette mir ueber Nacht mindestens dreimal das Genick gebrochen. Aber dafuer war ich nach gut 7 Stunden Schlaf einigermassen ausgeruht. Leider hatten Gabu und ich das letzte Bad am Dienstag von innen gesehen, sodass wir wahrscheinlich genauso stinkend waren, wie wir uns fuehlten. Zu allem Ueberfluss durften wir dann auch noch unsere Taschen durch die pralle Morgensonne zu dem Ort schleppen, wo wir am Abend unsere Kennenlern-Party mit den Gastfamilien haben sollten. Aber zumindest konnten wir uns da waschen - mal wieder auf der Toilette. Also nur mal wieder schnell den Kopf ins Waschbecken getunkt, um Kopf und Haare zu waschen und den Rest mit Duft-Deo uebertuencht.
Danach ging's wieder zu Fuss zum Friedenspark und Atombombenmueseum (Anmerkung: Verstaendlicherweise kenne ich die deutschen Bezeichnungen nicht. Ich uebersetz das hier frei nach Schnauze) und ich sage nur: Ich bin entsetzt. Ich weiss nicht, ob ich entsetzter ueber die Tatsache bin, dass sowas in einem Jahrhundert vorkam, wo die Menschen von sich selbst behaupteten, zivilisiert zu sein oder darueber, wie wenig wir in Deutschland ueber Hiroshima lernen. Aber eines ist sicher: Wenn mich in Deutschland jemand darauf vorbereitet haette, was mich erwarten wuerde, haette ich in der Nacht vielleicht ohne Alptraeume schlafen koennen.
Und da das hier mein Weblog ist, darf ich auch mal ein bisschen Schleichwerbung machen: Wenn ihr mal ein paar Euro uebrig habt, kauft euch mal den Manga "Barfuss durch Hiroshima", der ist von einem Ueberlebendem gezeichnet. Und lasst euch ruhig auslachen, weil ihr Bilderbuecher lest, denn sobald ihr den Manga aufschlagt, vergeht garantiert jedem das Lachen.

Am Abend hatten wir dann unsere "Willkommens-Party", was wir drei Maedchen irgendwie nicht so toll fanden, da wir gut 10 Minuten vorher recht energisch dazu "ueberredet" wurden, ein Programm zu moderieren, das es nicht gab. Zum Glueck wurden wir aber nach der Selbstvorstellung aller Anwesenden erloest, damit wir uns ganz unseren Gastfamilien widmen konnten.
In meinem Fall kamen meine 15-jaehrige Gastschwester, die ein extrem grosses Interesse an Europa und somit auch an mir hatte und meine Gastmutter.
Leider hatte ich auch nicht meine verdiente Ruhe, als die Party zu nde war (waere ja auch zu schoen gewesen), denn kaum zu Hause, meldete sich eine Freundin meiner Gastschwester per Telefon an, weil sie mich unbedingt mal kennen lernen wollte. Und da sie erst gegen elf wieder ging und ich verstaendlicherweise gerne noch ins Bad wollte, fiel meine Nachtruhe etwas kuerzer aus, als eigentlich geplant.
14.6.07 03:03


Donnerstag, 31.05.07: 2. Reisetag: Tokyo!!

Aufgrund meines 24-Stunden-Schlafes am Dienstag habe ich die Nacht trotz gut 2 Stunden und einer halben Minute (ich war gerade eingeschlafen, als Gabu mich weckte, um mir mitzuteilen, dass es nach Mitternacht waere und wir somit HEUTE ankommen wuerden... Vielen Dank... >.<) Schlaf erstaunlich gut ueberstanden. Gegen halb zwei befand ich mich gleichtzeitig mit Gabu in einem bewussten und halbwegs ansprechbaren Zustand, sodass wir in einem halbstuendigen Mitternachtsimbiss die Haelfte unseres Suessigkeitenvorrates vernichteten. Danach schleppten wir uns halb bewusstlos durch die letzten 5 Stunden Fahrt.
Gegen 7 kamen wir in Tokyo an, was hiess, dass wir noch eine Stunde auf Kurose-san von Ayusa Japan warten mussten. Diese Zeit nutzten wir, um uns auf dem Bahnhofklo umzuziehen, uns die Zaehne zu putzen und wieder halbwegs gesellschaftsfaehig zu machen. Das Fruehstueck wurde mit zwei Gruentee-Pulver-Kuechlein an die Bahnhofswand gelehnt bestritten.
Nachdem Kurose-san dann 5 Minuten mit uns geredet und danach zum naechsten Zug gegangen war, beschlossen wir, unser Gepaeck einzusperren und die Shoppingtour zu beginnen. Leichter gesagt, als getan! Immerhin machen die Geschaefte in Japan erst um 10 auf (Ja, seid geschockt! Ich war es auch) und es war gerade mal halb neun. Also auf zu Mister Donuts zum zweiten Fruehstueck.
Danach ging's dann endlich los! Zuerst Gabus Ziel: mal wieder Akihabara! Auch wenn ich euch um Schutz meiner und vor allen Dingen Gabus Stellung in der Gesellschaft nicht sagen kann, wo wir genau einkaufen waren.
In Akihabara wollten wir dann eigentlich auch zu dem Ort, an dem jeder Auslaender (vor allen Dingen, wenn man Cosplay mag) in Japan mal gewesen sein sollte: Das Otaku-Cafe. Fuer alle Unwissenden: Ja, die Kellnerinnen haben was an - Und zwar Hausmaedchenuniformen. Allerdings sah das einzige Cafe, das uns ueber den Weg lief so schaebig aus, dass wir uns nicht ganz sicher waren, ob die Kellnerinnen nicht vielleicht doch nackt waren. Und da man da drin eh nicht fotografieren durfte, haben wir es gelassen und kommen eben mit einer Erfahrung weniger nach Deutschland zurueck.
Nach dem Mittag bei Mc Donalds (Ihr merkt schon, wir ernaehren uns sehr gesund ) ging es dann zu meinem persoenlichen kulturellen Hoehepunkt der ganzen Reise und dem Ort, an dem wirklich jeder Visu in Japan einmal gewesen sein sollte: HARAJUKU! Leider war es nicht ganz so cool, wie ich es mir vorgestellt hatte, oder, um es mit Gabus Worten auszudruecken: "Was war daran so toll? Es sah aus, wie ein grosses Flohmarkt!"
Allerdings gab es auf diesem Flohmarkt eine Laden, an dessen Waenden lauter Fotos von der Verkaeuferin mit so gut wie jeder Band, die ich mag, hingen (Neid!). Dort habe ich mich dann gleich fuer's Konzert im August ausgeruestet, aber, keine Angst, liebe Familie, ich war danach nicht pleite.
Damit war die Shopping-Tour dann auch beendet (aus Mangel an Zielen, nicht aus Geldmangel!). Da wir aber noch mehr als zwei Stunden bis zum naechsten Nachtbus hatten, haben wir uns zu zweit in ein Restaurant gesetzt und Pizza gegessen. Oder in Gabus Fall zwei Pizzen. Ich war lieber so fies und habe mich mit Knoblauchbrot gegen Vampire und die anderen Austauschschueler gawappnet. War aber unnoetig, da Gabu und ich vom 'Rumlaufen so platt waren, dass wir im Nachtbus fast sofort eingeschlafen sind. Dabei war der viel unbequemer, als der erste...
Unsere Shopping-Tour hat mir uebrigens auch ein erstes Omiyage (Souvenir) beschert: Blasen an beiden Fuessen...
12.6.07 02:44


Mittwoch, 30.05.07: 1. Reisetag: Abfahrt

Nachdem ich den ganzen Vormittag mehr tot als lebendig in der Schule hing, ging es mir nach meiner zweiten Droehnung Fiebermittel und fortrueckender Stunde ploetzlich unglaublich gut, sodass ich mich voller Tatendrang auf den Weg zum Laden meiner Gastmutti machte (unterwegs noch Gastgeschenke, 4l schlabberig suesse Getraenke und leckere Gruentee-Pulver-Kuechlein kaufend). Dort galt es allerdings noch ca. 3 Stunden totzuschlagen, was sich ohne Beschaeftigung und mit potenziell (also von Potenz...) steigender Spannung als etwas zaehfluessig herausstellte. Doch schliesslich war auch dieses Hindernis bewaeltigt, sodass ich mich gegen halb 7 auf zum Bahnhof und somit zu Gabu in die Bahn machte.
Ganz reiseverdaechtig wurde das Abendbrot beim Umsteigen im 24-Stunden-Kiosk (sprich: Combini) gekauft und sah dementsprechend gesund (2 Mikrowellen-Hamburger, die uns aufgewaermt wurden) aus.
Als wir dann endlich nach gefuehltem 2-Stunden-Spaziergang (es waren nur 30 Minuten) vom Bahnhof am Buscenter ankamen, stellten wir fest, dass wir noch 1 1/2 Stunden hatten. Also holte Gabu seine Musik raus, stellte auf so laut, dass ich auch noch was davon hatte und... fing an, zu tanzen! *grins* Und damit war auch mir endgueltig klar, dass die Reise begonnen hatte...
Jetzt sitzen wir in dem, zugegebenermassen, extrem gemuetlichen Nachtbus und lassen und nach Tokyo kutschieren. Da aber vor wenigen Minuten das Licht ausgeschaltet wurde und ich mich wohl nicht mehr allzulange mit der Leselampe, deren Licht mich nicht mal richtig erreicht, am Leben erhalten kann, scheint es eine verdammt lange Nacht mit meiner Musik als einzigem Begleiter zu werden...
12.6.07 02:23


Mittwoch, 30.05.07: Sick in Japan

(na, wer findet den Zusammenhang?)

Das ist ja mal wieder sooo~ typisch: Kaum rueckt eine Reise in Sichtweite, werde ich krank: So auch am Montag.
Da ich mich nicht so gut fuehlte, hat mich eine Freundin mitten im Unterricht an die Krankenstation (die uebrigens jede japanische Schule hat) verwiesen.
Ich watschel also dorthin, wo erstmal Fieber gemessen wurde: 37,2Grad. Daraufhin guckt mich die Frau ganz besorgt an und fragt mich einfuehlsam, ob ich am Unterricht teilnehmen koennte. Ganz tapfer (eigentlich eher aufgrund der Tatsache, dass ich immer gedacht habe, 37Grad waere die normale menschliche Koerpertemperatur) habe ich 'Ja' gesagt und bin zurueck gelatscht. Das ich aber waehrend des Unterrichts noch Kopfschmerzen bekommen habe (ob das jetzt am Kranksein oder an meiner Klasse lag, lasse ich mal offen), zur Reise nicht krank werden wollte und wir irgendwie sowieso keinen richtigen Unterricht gemacht haben, bin ich ein zweites Mal zur Krankenstation. Dort habe ich dann auf einem der zwei Betten geschlafen, bis ich von den freundlichen Putzschuelern geweckt wurde.
Danach wurde ich eher weniger einfuehlsam ganz allein nach Hause geschickt.
Kaum von meiner Gastmutti am Bahnhof in Empfang genommen, ging die Sorge auch schon weiter. Ob ich denn Medizin mit haette, oder ob wir welche kaufen muessten.
Medizin?! Meine Koerpertemperatur betrug 37,2, nicht 40,2.
Aber gut, bevor meine Mutter mich noch zum Arzt geschleift haette (Die Japaner gehen bei jedem Kratzen im Hals zum Arzt. Und kommen dann mit garantiert 5 verschiedenen Pillen wieder) habe ich versprochen, meine Tabletten zu nehmen und den restlichen Montag+Dienstag im Bett zu bleiben.
Und das alles wegen 37,2Grad...

Aber wenigstens muss ich mir wegen des Nachtbusses keine Sorgen mehr machen, nachdem ich fast 36 Stunden geschlafen habe.
11.6.07 02:08


Montag, 29.05.07: Beten Runde 2

Nach dem Putzen musste natuerlich auch die zweite "Schikane" ein Level Up erleben: Das Beten. Das geschah in Form des "Maria-Festivals". 45 Minuten lang heilige Lieder singen, beten, Blumen niederlegen und Reden hoer fuer und rund um die Gottes Mutter. Allerdings muss ich zugeben, dass es recht amuesant war, da alles nach draussen vor die Maria-Statue verlegt wurde. Lustigerweise war die Technik draussen aber so schlecht, dass die Rede unserer Obernonne klang, als waere die Gute total betrunken und die Melodie unserer Lieder weniger heilig klangen, als viel mehr, als irgendeine DJ tot auf seinem Pult zusammengebrochen.
Und als dann auch noch der ganzen Schule kollektiv der Text entfiel, stieg der Spassgrad von Null auf 100.
8.6.07 07:28


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